Pronold in Dinkelscherben

19. Januar 2016: Gestern hat unser SPD-Landesvorsitzender und Parlamentarischer Staatssekretät im Bundesbauministerium, Florian Pronold, Dinkelscherben besucht. Niemals wird die SPD in Bayern aufgeben, im Gegenteil, weiter kämpfen und siegen! Den Zusammenhalt für die Wahlkämpfe heraufbeschwören und die Genossinnen und Genossen motiviert und selbstbewusst in die Wahlkämpfe führen, das wollte der Unterbezirkschef im Landkreis Augsburg, Roland Mair, mit dem Besuch von Florian Pronold in Dinkelscherben erreichen. Sein Fazit: „Unser Landesvorsitzender hat uns überzeugt, dass wir das Richtige tun und ich persönlich nehme mir den FCA da gerne als Vorbild für unsere Partei, denn gemeinsam ist man stark und kämpft sich auf die Siegerseite, das macht uns der FCA immer wieder vor.“

Zum Wahlkampfauftakt der beiden Unterbezirke Augsburg-Land und Aichach-Friedberg (sie stellen zum Jahresende zusammen den nächsten Bundestagskandidaten auf) waren rund 70 Sozialdemokraten in die Westlichen Wälder nach Dinkelscherben gekommen und erlebten einen überzeugenden Landesvorsitzenden, der mit Gefühl und Bestimmtheit die Probleme ansprach und gleichzeitig souverän darlegte, was die Große Koalition zur Halbzeit auf Druck der SPD alles auf den Weg gebracht hat.

Pronold äußerte sich natürlich auch zum Thema Flüchtlinge: „Politisch Verfolgten ist das Grundrecht auf Asyl uneingeschränkt zu gewähren, da kann es niemals eine Obergrenze geben.“ Das quittierten die Genossinnen und Genossen mit viel Beifall. Er bekräftigte noch einmal die Haltung der SPD, dass man Europa nicht hermetisch abschirmen könne.

Doch es wäre falsch, den SPD-Chef und die bayerische SPD nur auf die Asylpolitik zu reduzieren. Man diskutierte auch über günstiges Bauen, bezahlbares Wohnen, verbunden mit den Klimaschutzzielen und natürlich ging es auch um die Partei als solche. Wir müssen jetzt geschlossen in die Wahlkämpfe der kommenden Jahre gehen – mit der Motivation von Florian Pronold im Rücken. Nicht Stammtischparolen dürfen das Handeln bestimmen, sondern unser soziales Gewissen und sozialdemokratische Werte müssen unserer Haltung zugrunde liegen. Zum Abschluss zitierte Roland Mair den Künstler Klaus Staeck, der auch in der SPD aktiv ist: „Mit unpolitischen Menschen kann man am Ende alles machen.“ Das gelte es zu vermeiden.