Work hard – wo bleibt die Würde?

14. November 2014: „Work hard – play hard“ heißt ein Film, in dem es um moderne Arbeitswelten geht. Damit die Gewinne immer weiter steigen, müssen die Arbeitnehmer optimiert werden – und wer nicht mithalten kann, der wird dem Gruppendruck nicht lange Stand halten können. Arbeit und Lifestyle verschwimmen ineinander und alles mit Leichtigkeit. Aber ganz so schön ist diese Arbeitswelt eben doch nicht. Burnout ist nur ein Symptom dessen, wie die Arbeitswelt mit uns umgeht. Ein beeindruckender Film! Diese Woche ein ganz anderes Thema: kommunale Jugendpolitik. Bleib ich da, geh ich weg, komme ich wieder? Das sind Fragen, die sich Jugendliche und junge Erwachsene stellen, wenn sie eine Ausbildung machen, studieren, eine Familie gründen. Und wie schaffe ich es als Gemeinde, dass sie da bleiben oder wieder kommen? Das war Thema auf Schloss Hirschberg bei Beilngries. Der Bayerische Jugendring macht einmal im Jahr diese tolle Veranstaltung zusammen mit dem Bayerischen Gemeindetag, Städtetag und Landkreistag. Da geht man hochmotiviert nach Hause und nimmt viele praktische Beispiele mit. Dazwischen noch einen Brief verfassen an die Gemeinderatskollegen wegen zweier Spielplätze in Dinkelscherben. Das hat auch wieder was mit meinem Amt als Jugendbeauftragte zu tun. Und morgen und am Sonntag: Volkstrauertag – die Rede ist fertig!

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