Ein „freier“ Tag

26. September 2014: Heute hatte ich meinen freien Tag. Das heißt, nicht nach Augsburg ins Büro fahren, sondern im Büro zu Hause arbeiten und – neben meinen hausfraulichen Pflichten –  noch einige Termine. Morgens war ich in der Familienstation in Dinkelscherben. Gabriele Wagner leistet dort hervorragende Arbeit und wir treffen uns in unregelmäßigen Abständen und tauschen uns aus. Nachmittags war ich mit meinem Fraktionskollegen Hans Marz unterwegs in Dinkelscherben und den Ortsteilen. Wir haben die Spielplätze angeschaut, um ein Konzept für deren Nutzung zu erarbeiten. Werden sie intensiv genutzt, was fehlt (geht schon bei Bänken los), welche Altersgruppe soll angesprochen werden? Naturnahe Spielplätze, Wasserspielplätze, so was fehlt uns beispielsweise noch im Gemeindegebiet. Abends habe ich mich mit meinen beiden Gemeinderatskollegen Morten Prohm und Tobias Mayr getroffen. Wir drei sind die neuen Jugendbeauftragten. Alles, was im Gemeinderat entschieden wird, geht auch junge Leute an. Denn sie sollen gerne hier wohnen, bestenfalls da bleiben oder zumindest nach einer „Auszeit in der großen weiten Welt“ wieder gerne hierher zurückkehren. Deshalb muss man sie an Entscheidungen beteiligen und nicht nur über „die Jugend“ schimpfen. Und jetzt ist es 21:27 Uhr und ich sitze wieder im Büro. Ablage, Schreibkram, Sitzung für Dienstag vorbereiten, denn am Sonntag abend ist Fraktionssitzung.

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